Katzen Entwurmung

Informationen zu Entwurmung

Bei Katzen, die nach draussen gehen und Mäuse jagen, kommt es vor, dass sie sich über diese eine Wurmerkrankung einfangen.

Da der Wurmbefall für uns nicht unbedingt immer sichtbar wird, sollte man bei Freigängern regelmässig eine Entwurmung vornehmen.

Alternativ kann man auch eine Kotprobe beim Tierarzt abgeben, die dieser nach Wurmeiern untersucht und man somit nur bei einem Wurmbefall entwurmen muss.

Da jedoch vorkommen kann, dass ein Wurmbefall vorliegt, aber gerade in dieser entnommenen Kotprobe keine Wurmeier zu finden sind, sollte man trotzdem eine regelmäßige Entwurmung vornehmen.

Empfohlen bei Katzen, die nach draussen gehen, ist ein Zeitraum von 3 Monaten. Da nicht immer jedes Entwurmungsmittel alle Arten von Würmern abtötet, sollte man zu Kombipräparaten greifen, wie z.B. Banminth oder Drontal.

Falls Ihr lieber zur kostengünstigeren Variante greifen möchtet, als alle Vierteljahr eine Entwurmung zu kaufen, ein kleiner Tip: Holt Euch beim Tierarzt wechselweise eine Entwurmung und einen Kotuntersuchungsbehälter, welcher eine saubere Lösung zur Kotprobenentnahme bietet, und macht alle halbe Jahr eine Entwurmung, bzw. eine Kotuntersuchung.

Zur Kotuntersuchung reicht eine ca. kirschkerngrosse Menge völlig aus, bei der darauf zu achten ist, dass sie nicht mit zu viel Katzenstreu behaftet ist. Achtet zusätzlich immer auf die Afterregion Eures Vierbeiners, falls in dieser reiskornähnliche Gebilde hängen, spricht dies für einen Bandwurmbefall und muss auf alle Fälle sofort behandelt werden.

Der Tierarzt wird in diesem Fall das Entwurmungspräparat sofort spritzen, um möglichst schnell eine Abtötung des Wurmes zu erwirken.