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diablo liebte es untypischerweise den bauch gestreichelt zu bekommen. das foto entstand am 06.10.2005

Das *bin ich also... Der Namensgeber dieser Seite - Diablo!



* Diablo ist mittlerweile leider verstorben. Trotzdem möchten wir seinen Steckbrief nicht auf die Vergangenheitsform umtexten, sondern grossteils so übernehmen wie er schon auf der Älteren Version seiner Homepage zu lesen war.


Willkommen auf meiner Homepage!

Soweit ich weiss, bin ich eine von wenigen Katzen auf dieser Welt mit einer eigenen Homepage (zumindestens daran gemessen, dass die Katze das am meisten verbreitetste Haustier überhaupt ist). Diese habe ich bei meinen "Dosenöffnern" (Menschen) verlangt, weil ich eine ganz besondere Katze bin.

Vielleicht sollte ich mich zuerst einmal kurz in Steckbriefform vorstellen:


  • Mein Name ist "Diablo" und ich bin ein Kater nicht etwa ein weibliches Tier, wie der Titel vermuten lassen könnte. Seit geraumer Zeit höre auf den Spitznamen "Moops", nämlich seitdem der männliche Dosenöffner der mit mir unter einem Dach leben darf, eines Tages feststellte, dass ich mopsig dreinschauen würde. Da ein Mops bekanntlich ein Hund ist, wurde dann halt "Moops" daraus.


  • ich wurde geboren im Oktober 2000 (gestorben am 01.03.2007) - leider lässt sich das Datum nicht ganz genau sagen, da meine Dosenöffner mich und meine Schwester Luna damals aus einem Tierheim (in der Stadt Essen) geholt haben, und mein ganz genauer Geburtstag nicht exakt bekannt war. Meine Dosenöffner haben das beste daraus gemacht, und meinen Geburtstag (und entsprechend auch den meiner Schwester) einfach jedes Jahr am 15. Oktober gefeiert, weil er mitten im Monat liegt.

    Mein männlicher Dosenöffner hat nicht schlecht geschaut, als meine weibliche Dosenöffnerin plötzlich eines Tages mit zwei kleinen Kätzchen auf der Matte stand, da eigentlich nur eine Katze abgesprochen war. Aber wo wir ihn dann mit grossen Kulleraugen angeschaut haben (wir waren erst ca. 4 Monate alt zu dem Zeitpunkt), da war der Ärger schnell verraucht, denn wer kann so niedliche kleine Fellkneule schon ernsthaft wieder zurück ins Tierheim geben wollen?


  • Ich bin knapp 6,5 Jahre alt geworden, und habe eine Schwester, welche mir manchmal extrem auf die Nerven geht. Aber ich räche mich stets fürchterlich. Wenn sie ein Spielzeug von den Dosenöffnern bekommt, dann ist es mir ein Genuss ihr dieses gleich wegzunehmen. Wenn Sie einen Lieblingsschlafplatz hat, dann liege ich spätestens nach zwei Tagen ständig dort, und sie kann sich etwas Neues suchen. Und ansonsten sitze ich immer mal wieder gerne auf meinem Kratzbaum und spiele mit ausgefahrenen Krallen "Angeln" mit ihr.


  • Was mein Spielzeug anbelangt, habe ich meine ganz besonderen Vorstellungen. Ich spiele am liebsten mit handelsüblichen Haargummis. Diese adoptiere ich quasi wie Kinder, trage sie den ganzen Tag mit mir herum, und schimpfe die ganze Zeit herum. Schlussendlich ist es mein Ritual das "Kind" unter die Waschmaschine zu schieben. Dort können meine Dosenöffner ca. 1x die Woche 10 Stück wieder herausholen. Ansonsten klaue ich höchstens ab und zu aus reiner Boshaftigkeit meiner Schwester kleine Fellmäuse, welche mich ansonsten nie interessieren. Ich heisse schliesslich nicht umsonst "Diablo" :-)


  • Sonstige Besonderheiten von mir:
    - Ich habe ein besonders flauschiges Fell - wie mit einem Weichspüler gewaschen.

    - Ich bin ein ganz schöner Brocken - immer so an die 8Kg schwer. Ich bin nicht einfach super-dick, sondern allgemein ein stattlicher Kerl.

    - Ich habe meine Dosenöffner während meines gesamten Lebens praktisch nicht ein einziges Mal gebissen, und auch nie mit Absicht meine Krallen ausgefahren um ihnen weh zu tun. Das macht mich wohl zu einem sanfteren Kater als die meisten anderen Katzen es sind.
    Wenn ich meine Fünf Minuten hatte, und eigentlich beim Spielen hätte beissen wollen, dann artete dies immer in "Kampf-Lecken" aus.

    - Überhaupt... mein Rosa Lappen (die Zunge) musste alles mögliche auf Herz und Nieren prüfen. Am liebsten habe ich Plastiktüten (die, die so schön knistern) oder Müllsäcke in der Küche abgeleckt.

    - Ich habe alles mit mir anstellen lassen. Wenn jemand es gewollt hätte, dann hätte derjenige in mich auch einen Knoten machen können.
    Und wenn ich dann ein Plätzchen auf den Knien meiner Dosenöffner ergattern konnte, dann habe ich mich oftmals freiwillig versucht auf den Rücken zu drehen, damit sie mir herzhaft das Bäuchlein streicheln konnten. "Baby-Moops" nannten sie das :-)


Das war glaube ich so das wichtigste was es über mich zu berichten gibt. Wenn Ihr Euch meine Krankengeschichte durchlesen wollt, so könnt Ihr dies hier tun.
Meine beiden Dosenöffner werden sich jedenfalls an mich als einen gemütlichen, sehr liebevollen - grossen "Brocken" erinnern.

Euer Diablo




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